Grafikformate und ihre Tücken – Teil 1: Grundlagen

Auch wenn sich die Technische Dokumentation in Word oder InDesign erledigen lässt, so sind diese Programme sicherlich nicht das Optimum für diesen Zweck. Die Wiederverwendung von Inhaltsbausteinen, Varianten- und Übersetzungsmanagement – all diese Aufgaben lassen sich einfacher mit speziellen Redaktionssystemen erledigen. Ist der Umstieg auf ein solches System geplant, stellt sich meist die Frage: Wie bekommen wir unsere Inhalte aus dem alten System in das neue? Beim Export/Import z. B. mittels XML stellen sich ganz neue Herausforderungen einfach dadurch, dass Programme wie Word und InDesign sehr eigen sind bei der Verarbeitung bestimmter Dateiformate. Was auf den ersten Blick einfach scheint, kann in der Praxis zu grauen Haaren führen. Das gilt vor allem für den Export von Grafiken. Mit den Tücken des Grafikexports beschäftigt sich Edgar Hellfritsch im zweiten Teil dieses Artikels. Heute legen wir das Fundament dafür und schauen uns unterschiedliche Grafikformate in Theorie und Praxis genauer an. Pixelgrafiken – Alles im Raster Pixelgrafiken bestehen aus einem Raster von Bildpunkten, sogenannten Pixeln, denen jeweils eine Farbe zugeordnet ist. Aus der Anzahl der Pixel in Höhe und Breite ergibt sich die Bildgröße (umgangssprachlich auch Auflösung genannt). Aus diesem Aufbau folgen charakteristische Eigenschaften von Pixelgrafiken: Geometrische Formen können nur als Annäherung wiedergegeben … Grafikformate und ihre Tücken – Teil 1: Grundlagen weiterlesen